(15.05.2010) SAK 1914 - SV Austria Salzburg 2:1 (1:0):

Bereits im Vorfeld traf sich der violette Mob am Mozartplatz in der Salzburger Altstadt, um den weniger fußballinteressierten Salzburger Einwohnern wieder einmal den einzig wahren Stadtverein in Erinnerung zu rufen. Dementsprechend motivert präsentierte sich auch der violette Anhang als man im Sportzentrum Mitte, der Heimstätte des SAK 1914 eintraf.

Sportlich gesehen gab es aus diversen Gründen (Walter Larionows, eklatante Abschlussschwäche, Eigensinn in unpassenden Momenten, Uneigennützigkeit in unpassenden Momenten, verschossener Elfmeter) wie im Hinspiel auch diesmal nichts zu holen. Nichtsdestotrotz sind angeführte Tatsachen KEIN Freibrief für einige Szenen, die sich mit und nach dem Abpfiff dieser Partie ereigneten.

Diese sind natürlich rigoros zu verurteilen, mehr noch: Die paar Leute, welche ihre Beherrschung zu leicht über Bord werfen und damit den Verein aufs empfindlichste schaden gehören so gut es geht aussortiert und auch zur Rechenschaft gezogen.

Trotz des unrühmlichen Endes ist man zumindest im sportlichen Bereich noch an der Spitze, wenn auch nur mehr 2 Punkte. Zu Pfingsten jetzt ein spielfreies Wochenende - Zeit für einige, sich Gedanken zu machen, was sinnlose Aktionen wie heute für weitreichende Auswirkungen haben können.

RORO/10

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